

Prompt / Lyrics
[Intro] In der Finsternis geboren, ohne Licht, ohne Wärme. Ein Kind, das schreit, aber niemand hört. Mutter? Ein Phantom, ein leerer Raum. Vater? Ein Monster in Menschengestalt. Philosophie des Leids: Warum atmet man, wenn das Leben nur Peitsche ist? [Verse 1] Yo, aufgewachsen in 'nem Loch, wo Liebe 'ne Lüge ist, Elternhaus? Mehr wie 'ne Folterkammer, voll mit Hass und Fist. Mutter nie geseh'n, nur Geschichten von 'ner Hure, die verschwand, Kein Kuss, kein Trost, nur Kälte, die mich innerlich verbrannt. Vater prügelt drauf los, Fäuste fliegen wie Geschosse im Krieg, Blut auf dem Boden, Schreie im Kopf, das ist mein täglich Brot, verdammt! Kein Zuhause, nur Wände, die mich erdrücken, Städte wechseln wie Socken – Berlin, Köln, München, scheißegal, Überall der gleiche Dreck, der gleiche Schmerz, der mich zerfrisst. Nomade des Leids, wandernd durch Höllen, nie 'nen Ort, der mich hält. [Refrain] Ruf den Teufel an! Lass den Schmerz verbrennen! Feuer in den Adern, Hass in der Seele, ich zerreiß die Ketten! Kein Erbarmen, kein Vergeben, nur Rache in der Nacht! Teufel, nimm meinen Schmerz, mach mich zum Dämon, der alles zerbricht! Aggression explodiert, Philosophie des Nichts: Leben ist Krieg! Ruf den Teufel an! Vergiss den Schmerz, lass die Welt bluten! [Verse 2] Gewalt war mein Lehrer, Schläge formten meinen Geist, Eltern? Götter des Chaos, die mich in den Abgrund stießen. Philosophie des Seins: Ist das Leben nur 'ne endlose Qual? Ohne Mutterliebe, was bleibt? Ein Loch in der Brust, das nie heilt. Wohnungen stapeln sich, Städte verschwimmen zu Grau, Nie zu Hause, immer Fremder in meiner eigenen Haut. Existenzialismus pur: Sartre würde lachen, Camus würde weinen, Absurdität des Daseins – geboren zum Leiden, ohne Sinn, ohne Schein. Der Schmerz frisst die Seele, formt 'nen Krieger aus Stein, Aber tief drin, die Frage: Warum ich? Warum das? Warum sein? [Bridge] Jahre vergehen, der Junge wird Mann, aber der Schatten bleibt, Prügelnarben auf der Haut, tiefer im Herzen der Riss. Kein Gott hört zu, also wähl ich die Nummer der Hölle, Teufel, komm her, nimm den Schmerz, gib mir Kraft, die zerstört! Vergessen? Nein, umwandeln in Wut, in 'ne Waffe so scharf, Eltern? Vergessen im Feuer, Städte? Brennen sie ab! [Verse 3] Groß geworden, ruf ich den Teufel, Deal mit dem Bösen geschlossen, Schmerz weg, stattdessen Flammen, die alles verzehren. Eltern? Ich spuck auf eure Gräber, eure Gewalt war mein Gift, Aber jetzt bin ich der Sturm, der euch hinwegfegt, ihr Wichser! Städte fallen, Wohnungen brennen in meinem Kopf, Nie zu Hause? Scheiß drauf, die Welt ist mein Schlachtfeld jetzt! Philosophie des Teufels: Leid ist Kraft, Schmerz ist Treibstoff, Ruf ihn an, lass los, werd zum Monster, das nie vergibt! [Outro] In der Dunkelheit endet's, wo's begann – allein, gebrochen, neu geboren. Teufel lacht, der Junge stirbt, der Dämon lebt. Philosophie des Endes: Vergessen ist Lüge,
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Aggresive hart male, Female sweet Chor, Punshline Beats, 90 BPM, 808 Beats, Hi-Hats, Streichmusik, harte Trockene Beat
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No
1/1/2026