(Strophe 1)
Die Sonne sinkt, der Mond erwacht am See
Du spürst den Schmerz der Welt, auch wenn ich schweigend geh'
Deine Antennen fangen jedes Zittern ein
Du willst für alle hier der sich’re Hafen sein
Ein tiefer Ozean, in dem die Seele ruht
In deinen Adern fließt das Erbe der Flut.
(Pre-Refrain)
Manchmal ziehst du dich zurück in dein Gehäuse
Die Welt da draußen ist oft viel zu laut
Du suchst die Stille, die geheimen Reiche
Dort, wo dein Herz sich endlich wieder traut.
(Refrain)
Oh, Kind des Mondes, mit der Schale so fest
Die niemanden im Regen stehen lässt
Hinter dem Panzer schlägt ein Herz aus pures Gold
Hast die Gezeiten in dir selbst gewollt
Du fühlst die Welt in tausend Farben, tief und wahr
Krebs-Geborener, du bist für uns da.
(Strophe 2)
Du baust ein Nest aus Liebe und Geborgenheit
Erinnerung ist dein Anker in der Zeit
Die Wurzeln tief, der Blick geht oft zurück
In alten Bildern suchst du nach dem Glück
Du bist die Hand, die hält, wenn alles andere bricht
In deiner Sanftheit liegt dein wahres Licht.
(Bridge)
Das Element des Wassers, weich und doch so stark
Du heilst die Wunden, bis zum nächsten Tag
Lass dich nicht täuschen von der harten Wand
Du reichst uns allen deine helfende Hand.
(Refrain)
Oh, Kind des Mondes, mit der Schale so fest
Die niemanden im Regen stehen lässt
Hinter dem Panzer schlägt ein Herz aus pures Gold
Hast die Gezeiten in dir selbst gewollt
Du fühlst die Welt in tausend Farben, tief und wahr
Krebs-Geborener, du bist für uns da.
(Outro)
Silbernes Licht auf dem Wasser...
Du fühlst mehr, als man sagen kann...
Dein Panzer schützt dich nur...
Bis du wieder strahlen kannst.
(Fading)
Ein Herz aus Gold...
Ein Herz aus Gold...