

Prompt / Lyrics
**[Strophe 1]** Ich steh am Fenster, seh die Kinder renn', lachen, springen, die Welt ist so schnell. Meine Beine wollen mit, doch sie tragen nicht weit, ich sitz hier fest, in meinem eigenen Kleid. Sie kicken den Ball, ich kick mit dem Blick, träum von Wiesen, von Freiheit zurück. **[Pre-Chorus]** Ich weiß, ich bin anders, das seh ich jeden Tag, wenn die Blicke mich streifen, leise fragen: „Was ist das?“ Doch tief in mir brennt ein Feuer so hell, eine Stimme, die flüstert: „Du bist wunderbar, so wie du bist, tell.“ **[Chorus]** Denn jeder Mensch sieht anders aus, groß, klein, hell oder braun – doch wenn wir uns schneiden, bluten wir genau gleich, rot und warm, das verbindet uns reich. Ich hab Lebensmut, ich hab Lebensfreude, meine Welt ist bunt, auch wenn sie anders leuchtet. **[Strophe 2]** Ich mal mir die Straßen mit Rädern statt Füßen, erfinde Geschichten, wo ich mittendrin flieg. Die anderen sehen Bäume und Himmel so klar, ich seh darin Drachen und Sterne, die mir nah. Meine Augen erzählen, was Beine nicht können, ich lache laut, weil das Leben so schön ist – trotz allem. **[Bridge]** Manchmal abends kommen Zweifel ganz leise, flüstern: „Du wirst nie so sein wie die.“ Doch ich schließ die Augen, atme tief ein, und spür meinen Herzschlag – stark und allein. Eines Tages, ich weiß es, wird alles gut sein, werde ich lächeln und friedlich einschlaf’n. **[Chorus – Outro]** Denn jeder Mensch sieht anders aus, und doch bluten wir alle gleich. Ich hab Lebensmut, ich hab Lebensfreude, und irgendwann schlaf ich glücklich ein – in meiner Welt, die nur mir gehört, zufrieden und frei, endlich zu Haus.
Tags
100BPM, D-Moll, trockene emotionale Drum, tiefe Kicks,düstere geige, Orchester, 808-beat, aggresive male, sweet Chor
2:24
No
1/3/2026