(Strophe 1)
Der Koffer steht noch im Flur, so als wärst du nie gegangen
An der Wand hängen Bilder von uns, in Momenten gefangen
Draußen wird es langsam hell, ein neuer Tag ohne dich
Ich such dein Gesicht auf dem Screen, doch es spiegelt nur mich.
Zwei Zeitzonen trennen das Herz von dem Schlag
Ich zähle die Stunden bis zum Ende vom Tag.
(Pre-Chorus)
Denn wenn der Wind sich dreht und die Welt zu laut schreit
Such ich in der Stille nach deiner Geborgenheit.
Es sind nur Zahlen auf der Karte, nur Asphalt und Meer
Doch ohne deine Hand neben mir, wiegt die Luft manchmal schwer.
(Chorus)
Aber wir halten fest, auch wenn wir uns nicht spüren
Wir lassen uns von der Ferne niemals verführen.
Mein „Gute Nacht“ küsst dein „Guten Morgen“ wach
Unsere Liebe ist das Fundament, kein wackeliges Dach.
Egal wie weit, egal wie lang die Reise noch ist
Du bist der Anker, den mein Herz niemals vergisst.
(Strophe 2)
Wir teilen uns denselben Mond, auch wenn wir ihn anders sehen
Ich hör deine Stimme im Ohr, seh dich im Geiste hier stehen.
Wir bauen Brücken aus Worten, aus Pixeln und Licht
Ein „Ich liebe dich“ flüstert, was die Entfernung nicht bricht.
Jeder Kilometer ist nur ein Schritt zu uns zurück
In der Warteschleife finden wir unser Glück.
(Bridge)
Und ja, es gibt Nächte, da zweifelt der Verstand
Da greif ich ins Leere und such nach deiner Hand.
Doch dann schließt du die Augen und ich schließe meine
In diesem Moment sind wir niemals alleine.
(Chorus)
Denn wir halten fest, auch wenn wir uns nicht spüren
Wir lassen uns von der Ferne niemals verführen.
Mein „Gute Nacht“ küsst dein „Guten Morgen“ wach
Unsere Liebe ist das Fundament, kein wackeliges Dach.
Egal wie weit, egal wie lang die Reise noch ist
Du bist der Anker, den mein Herz niemals vergisst.
(Outro)
Nur ein kurzer Moment, bis der Ladebalken springt
Bis das Rauschen der Leitung uns wieder zusammenbringt.
Bleib da, wo du bist – ich bin schon bei dir.
Bald bist du wieder hier.
Wieder hier.