

Prompt / Lyrics
**Titel: "Verwaschener Himmel"** **Strophe 1:** Der Win streute Staub auf meine alten Schritte, Das Eiscafe wo wir uns trafen, ist nur ein leeres Fenster zu sehn Der Schulhofzaun, an dem du „immer“ schriebst, rostet vor sich hin und der Brunnen, wo wir uns küssten, ist längst nicht mehr. Die Jahre malten Graffiti über unsre Initialen an der Schulhofwand. Nur die Apotheke scheint aus der Zeit gefallen,doch der alte Apotheker ist längst nicht mehr hier. Die Luft schmeckt nach Asche von verbrannten Briefen, und die Wolken hängen viel zu tief, als weinten sie um uns. **Pre-Chorus:** Die Zeit wäscht die Farben aus dem, was wir kannten, selbst der Wind spricht eine Sprache, die ich nicht mehr versteh. **Chorus:** Mein Herz sucht noch die Heimat, die hier einmal blühte, doch die Straßen schlafen tief und antworten nicht. Die Liebe, die wie Knupperkirschen reiften, liegt nun ganz tief vergraben, und das Zuhause, das ich such, ist ein Lexikon der Narben. Nichts bleibt, wie es war, nichts bleibt, wie es schien. **Strophe 2:** Das Kino, das uns zeigte, wie die Welt brennt, ist verrammelt, die Plakate blättern ab wie unsere Träume. Die Bank, auf der du mir sagtest, dass du gehst, ist verschwunden, ganz genau wie Du. Der Fluss, in dem wir tauften, was wir „ewig“ nannten, trägt nur die Wellen und kein Echo von deinem Namen. Die Glocken läuten Stundenschläge, die ich nicht mehr zähle, und der Herbst wirbelt Laub auf, das nie wieder grünt. **Chorus:** Mein Herz sucht noch die Heimat, die hier einmal blühte, doch die Straßen schlafen tief und antworten nicht. Die Liebe, die wie Knupperkirschen reiften, liegt nun ganz tief vergraben, und das Zuhause, das ich such, ist ein Lexikon der Narben. Nichts bleibt, wie es war, nichts bleibt, wie es schien. **Bridge:** War es wirklich Liebe? Oder nur der Duft von damals, der an meiner Haut klebt wie alter Wein? Die Stadt lacht fröhlich, doch ich kann es nicht mehr verstehen. Und die Erinnerung ist nur ein unbekannter Schatten , der mich verfolgt und sagt:Lass endlich los! **Chorus:** Mein Herz sucht noch die Heimat, die hier einmal blühte, doch die Straßen schlafen tief und antworten nicht. Die Liebe, die wie Knupperkirschen reiften, liegt nun ganz tief vergraben, und das Zuhause, das ich such, ist ein Lexikon der Narben. Nichts bleibt, wie es war, nichts bleibt, wie es schien. **Outro:** Der Zug nimmt mich mit in mein Nirgendwo aus Neon und Asphalt. Im Gepäck ein paar Fotos, die niemand interessieren. Das Fenster spiegelt nur eine Geisterstadt fremd und vertraut, und mein Herz – ein Kompass, der ins Nichts schaut. *Nichts bleibt, wie es war. Wie es war. Wie es war. Wie es war.
Tags
AlternativePop,dance, SingerSongWriter,disco
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5/8/2025