

Prompt / Lyrics
(Intro) Es wird enger hier drin. Keine Fenster. Kein Licht. Nur mein Herzschlag gegen Wände aus Beton. Und dein Name hallt zurück. (Hook) Willkommen in der Druckkammer, wo Gefühle keinen Platz mehr haben. Zu viel gesagt, zu viel geschwiegen, zu viel getragen, ohne es zu tragen. Jeder Blick wie tausend Tonnen, jede Nacht ein schwarzes Meer. Ich halt die Luft an, bis ich breche – doch ich fühl dich trotzdem noch so sehr. (Part 1) Du standest vor mir wie ein Ausweg, doch warst nur ein weiterer Raum. Hab geglaubt, du bist die Rettung, doch du warst nur ein anderer Traum. Ich hab alles auf dich gesetzt, jede Hoffnung, jede Kraft. Hab mich selbst dabei vergessen, hab mir meine Ruhe geraubt. Du hast Druck aufgebaut mit jedem Schweigen, jede Pause lauter als ein Streit. Und ich hab versucht zu funktionieren, während mein Innerstes schreit. Ich war nicht kalt, ich war nur müde, vom Kämpfen ohne Gegnerbild. Du warst da – und doch nicht greifbar, als hätt ich dich nie wirklich gefühlt. (Hook) Willkommen in der Druckkammer… wo Nähe sich wie Enge anfühlt. Ich halt die Luft an, bis ich zitter, weil dein Abstand mich zerwühlt. Jeder Gedanke wie Metall, schwer und rostig in mir drin. Ich drück mich selbst in diese Wände, weil ich nicht weiß, wer ich noch bin. (Part 2) Gedemütigt nicht durch Worte, sondern durch dein Wegseh’n. Ich hab mich kleiner gemacht für dich, nur um neben dir zu steh’n. Hab meine Zweifel runtergeschluckt, wie bittere Medizin. Doch Heilung kommt nicht durch Ignoranz, und Liebe stirbt durch Disziplin. Du wolltest mich, wenn ich ruhig war, wenn ich funktionier und schweig. Doch ich bin mehr als deine Stille, mehr als das, was ich verberg. Und irgendwann merkt selbst Beton, wenn Risse durch ihn geh’n. Ich hab versucht dich festzuhalten – doch musste lernen zu geh’n. (Hook) Willkommen in der Druckkammer, wo Herzen langsam implodier’n. Ich wollte bleiben, wollte retten, doch man kann sich selbst verlier’n. Die Luft wird dünn, die Augen schwer, doch ich fang an zu kapier’n: Nicht jeder, der dich atmen lässt, kann dich auch akzeptier’n. (Part 3) Jetzt steh ich hier mit freier Lunge, auch wenn sie noch brennt. Ich hab gelernt, dass Schmerz nicht tötet, wenn man sich selbst erkennt. Du warst kein Monster, kein Feind, nur nicht der Mensch für mich. Und das zu verstehen heißt wachsen, auch wenn mein Herz zerbricht. Ich trag die Narben nicht als Last, sondern als Beweis dafür, dass ich selbst in engen Räumen noch immer bei mir bleib – nicht bei dir. (Hook) Willkommen in der Druckkammer, wo Gefühle keinen Platz mehr haben. Zu viel gesagt, zu viel geschwiegen, zu viel getragen, ohne es zu tragen. Jeder Blick wie tausend Tonnen, jede Nacht ein schwarzes Meer. Ich halt die Luft an, bis ich breche – doch ich fühl dich trotzdem noch so sehr. (Bridge) Manchmal muss alles implodier’n, damit Stille endlich heilt. Manchmal verliert man einen Menschen, um sich selbst zurückzuhol’n. (Outro) Keine Wände mehr. Kein Beton. Nur Luft. Und ich.
Tags
90S BOOM BAP, RAW DRUMS, VINYL CRACKLE, SCRATCHES, AGGRESSIVE HORNS, SOUL SAMPLES, DARK PIANO, HARDCORE HIP HOP, GRITTY
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2/12/2026