Titel: „Zwischen den Wellen“
(inspiriert vom atmosphärischen, poetischen Stil von Schillers Zeitgeist mit weiblicher Stimme)
[Intro – sanft, schwebend]
Ein Atemzug im Licht,
Ein Flimmern in der Zeit…
Ich höre, was du nicht hörst.
[Verse 1]
Die Welt spricht leise, doch ich hör sie laut,
Ein Flüstern, das sich tief in meine Seele baut.
Zwischen den Zeilen liegt ein fremdes Meer,
Ich tauch zu tief und finde mich kaum wieder.
Berührungen wie Wellen auf meiner Haut,
Jeder Moment wird unendlich vertraut.
Ich trag die Farben, die niemand sonst sieht,
Ein leises Leuchten, das durch Schatten zieht.
[Pre-Chorus]
Ist es ein Geschenk… oder Gewicht?
Ein offenes Herz im grellen Licht…
[Chorus – weit, getragen]
Ich bin zwischen den Wellen,
Zwischen Stille und Sturm.
Ein Herz ohne Grenzen,
Doch oft ohne Schutz.
Fluch und Segen zugleich,
Wie ein endloser Klang.
Ich fühl zu viel –
Doch genau das hält mich am Leben.
[Verse 2]
Ich les in Blicken wie in einem Buch,
Verlier mich selbst in jedem Atemzug.
Die Welt wird schwer, wenn sie mich überrollt,
Und doch ist sie es, die mich immer wieder holt.
Ein leiser Schmerz wird zum Ozean,
Ein kleines Glück zieht mich himmelan.
Ich geh durch Räume, die keiner versteht,
Weil mein Innerstes niemals stillsteht.
[Bridge – instrumental gedacht, mit gesprochenen Fragmenten]
Zu nah…
Zu tief…
Zu echt…
Zu viel…
Und doch…
So klar…
So weit…
So ich…
[Final Chorus – intensiv, erhebend]
Ich bin zwischen den Wellen,
Zwischen Chaos und Ruh.
Ein Suchender Geist,
Der niemals verschließt.
Fluch und Segen zugleich,
Ein endloser Fluss.
Ich fühl zu viel –
Doch genau das bin ich.
[Outro – verklingend]
Und im leisesten Moment…
Wird die Stille zu Musik.