Unter Städten, unter Stein und Gebein
Wo das Licht stirbt, sind wir daheim
Tunnel voll Flüstern, Gift in der Luft
Bruder verrät dich beim ersten Geruch
Augen im Dunkel, Zähne bereit
Jeder Moment ist geliehene Zeit
Der Schwarm ist ewig, das Leben ist klein
Tod ist billig – wir sind nie allein
Krallen im Schatten, die Glocke erwacht
Die Oberfläche zittert in Angst
Skaven – Der endlose Schwarm
Skaven – Aus Seuchen und Wahn
Skaven – Die Glocke erklingt
Die Welt wird fallen, wenn der Untergrund singt
Warpstein im Blut, grünes Licht im Blick
Maschinen aus Wahnsinn – kein Weg mehr zurück
Blitze zerreißen Freund und Feind
Mehr Ratten tot? Egal – wir sind vereint
Clans im Streit, doch vereint im Hass
Jeder will herrschen, jeder will mehr
Heute Verrat, morgen der Tod
Doch der Schwarm wächst weiter aus Schutt und aus Kot
Zahnrad und Seuche, Klinge und Gift
Wer stehen bleibt, ist der Erste der bricht
Skaven – Der endlose Schwarm
Skaven – Aus Seuchen und Wahn
Skaven – Die Glocke erklingt
Die Welt wird fallen, wenn der Untergrund singt
Mehr! Mehr! Mehr!
Leben sind Zahlen, nichts weiter als Vorrat
Bruder fällt schreiend im grünen Licht
Der Schwarm lacht weiter – wir kennen kein Ich
Tunnel beben, die Städte zerreißen
Angst kriecht hoch durch Mauern aus Stein
Heute wir sterben, morgen sind mehr
Ratten vergehen nie – sie werden nur mehr
Wenn die Reiche im Gift versinken
Und Gebete im Rauch ersticken
Kein Held, kein Wall, kein letztes Wort
Wenn wir kommen, gibt es keinen Ort
Aus jedem Riss, aus jedem Loch
Brechen wir hervor, Millionenfach
Ein Wille, ein Hunger, ein Schrei
Die Welt geht unter – von unten, von frei
Skaven – Millionen aus Dreck
Skaven – Kein Reich bleibt intakt
Skaven – Die Glocke schreit laut
Alles verrottet, alles zerhaut
Skaven – Aus Angst und aus Tod
Skaven – Der Untergrund kocht
Skaven – Hört unsern Schrei:
Die Oberfläche stirbt – wir sind frei!