[Verse 1]
Sie reden von Helden, von Pflicht und Vaterland,
von alten Feuern, die nie ganz erloschen sind.
Doch in den Häusern brennen Kerzen,
für jeden Sohn, für jedes Kind,
das irgendein Fremder in ein Schlachtfeld schickt.
[Pre-Chorus]
Und irgendwo in goldnen Hallen
wird die Zukunft ausverhandelt wie ein Spiel,
doch keiner, der dort sitzt und urteilt,
setzt jemals wirklich etwas aufs Spiel.
[Chorus]
Sie kämpfen um die Worte,
um Religion und Macht,
doch sie schicken uns nach vorne,
in die Feuer dieser Nacht.
Und während sie die Hände heben,
als wär ihr Thron aus Stein,
sind wir die, die dafür zahlen —
mit Blut, mit Angst, allein.
[Verse 2]
Ein Vater steht schweigend am Fenster,
der Brief in seiner Hand so schwer wie Blei.
Er liest die Zeilen eines Fremden,
doch die Zukunft seines Kindes
bricht ihm lautlos mitten entzwei.
[Pre-Chorus]
Und während irgendwo die Anzüge entscheiden,
wohin die nächste Welle fällt,
vergessen sie in ihren Reden,
dass nicht sie — sondern wir — die Rechnung dieser Welt.
[Chorus]
Sie kämpfen um die Worte,
um Religion und Macht,
doch sie schicken uns nach vorne,
in die Feuer dieser Nacht.
Und während sie die Hände heben,
als wär ihr Thron aus Stein,
sind wir die, die dafür zahlen —
mit Blut, mit Angst, allein.
[Bridge]
Sie zeichnen Linien auf die Karte,
als wär das Land nur leerer Sand,
doch jeder Strich bedeutet Tränen,
brennt sich ein in jedes Herz im Land.
Und keiner von den großen Männern
wird jemals sehen, was wirklich bleibt —
die Narben ihrer falschen Kriege
für Generationen eingemeißelt in die Zeit.
[Final Chorus]
Sie kämpfen um die Worte,
um Religion und Macht,
doch wir sind stets die Ersten,
die man in die Feuer schickt bei Nacht.
Und solange sie im Warmen stehen
und keiner ihre Lügen sieht,
wird Frieden niemals ehrlich sein —
solang nur wir dafür bluten,
und die Welt dabei verliert.