

Prompt / Lyrics
[Intro - Tiefe Stimme, viel Hall] [Synthesizer schwellen an] Sie lachen laut, doch der Raum ist leer. Worte wie Blei, sie wiegen so schwer. Nova am Mic... für die, die schweigen. [Strophe 1 - Rap-Stil, lässig aber druckvoll] Viertel nach zwei, du läufst durch den Flur, Blicke wie Messer, sie folgen der Spur. Sie flüstern im Rücken, sie bilden 'nen Kreis, Denken, sie wären die Könige, zahlen keinen Preis. Du hast die Kopfhörer auf, suchst nur den Beat, Ein einsamer Krieger, den keiner hier sieht. Sie machen sich groß, indem sie dich biegen, Doch hohle Gefäße werden niemals weit fliegen. [Pre-Chorus - Melodisch gesungen] Und du fragst dich: „Warum ich?“ In der Dunkelheit suchst du das Licht. Doch hör mir zu, wenn die Welt dich zerbricht: Ihre Hässlichkeit ist dein Gesicht nicht. [Refrain - Volle Energie, 80er-Synth-Explosion] Sie werfen Steine gegen deine Glaswand, Doch du hältst das Feuer in deiner Hand! Es ist nicht richtig, nein, es ist nicht wahr, Ihre Worte sind Gift, doch dein Herz ist klar! Wir ziehen die Grenze, wir sagen: „Stopp!“ Du stehst ganz unten, bald stehst du top! [Oho-ho, sie sehen dich nicht kommen...] [Strophe 2 - Schnellerer Flow] Was ist das für 'ne Welt, wo man Schwäche benutzt? Wo man Seelen im Vorbeigehen einfach beschmutzt? Sie füttern ihr Ego mit Tränen von dir, Doch wahre Stärke, die finden wir hier [yeah]. Vielleicht bist du anders, vielleicht bist du laut, Vielleicht hast du dir eine Welt nur aus Träumen gebaut. Lass sie nur reden, ihr Neid ist der Beweis, Dass du etwas hast, was kein anderer weiß. [Bridge - Langsam, tief gesungen] Es ist niemals okay. Es tut weh, ja, ich versteh. Doch der Wind wird sich drehen, Und wir werden noch stehen. [Outro - Beat faded langsam aus, Fokus auf die Stimme] Lass dich nicht brechen. Wahrheit... am Ende... bleibt.
Tags
Tempo: 124 BPM [Tanzbar, aber ernst] Vibe: Retro-Synthie-Pop mit harten Bässen, Retro-Pop-Rap
2:15
No
2/3/2026