

Prompt / Lyrics
(Intro) Du hast gesagt, ich soll vertrauen. Ich hab mein Herz nicht halb gegeben, ich hab’s ganz gebaut. Hab gedacht, wenn man ehrlich ist, bleibt man nicht allein. War wohl naiv – oder einfach nur rein. (Part 1) Du warst sanft im Ton, doch kalt im Kern, nah wenn wir lachten, doch innerlich fern. Ich hab dich verteidigt vor jedem Verdacht, selbst als mein Bauch längst Alarm gemacht. Hab meine Zweifel leise erstickt, weil Hoffnung süßer schmeckt als der Schnitt. Du hast versprochen, doch selten gehalten, und ich hab gelernt zwischen Zeilen zu warten. Ich war kein Spiel, kein Ersatz, kein Test, ich war echt – doch du wolltest nur den Rest. Und jedes „Vielleicht“ hat mich kleiner gemacht, bis ich mich selbst kaum wieder erkannt hab. (Hook) Ich hab zu viel geglaubt, zu lang gewartet, hab deine Worte höher als Taten bewertet. Du sagst, du bist nicht so eine – vielleicht stimmt das sogar, doch was du mit mir warst, war nicht fair und nicht klar. Ich steh noch hier, auch wenn was zerbrach, nicht alles, was endet, macht einen schwach. Ich bin enttäuscht – doch ich bleib bestehn, weil ich lern aus dem Schmerz und bleib nicht mehr stehn. (Part 2) Gedemütigt nicht laut, sondern still im Gesicht, wenn du neben mir standest – doch für mich warst du’s nicht. Du hast mich zweifeln lassen an meinem Wert, als wär Nähe etwas, das man sich verdient. Ich hab mich verbogen, nur um zu passen, hab meine Grenzen langsam verlassen. Doch irgendwann merkt man im eigenen Blick, man verliert sich selbst Stück für Stück. Jetzt trag ich Narben, doch keinen Hass, nur Klarheit darüber, was ich nie wieder lass. Du warst ein Kapitel – nicht mein Ziel, und das zu erkennen heilt schon viel. (Hook) Ich hab zu viel geglaubt, zu lang gewartet… doch ich trag keinen Zorn mehr in mir. Du warst nur ein Sturm in meinem Leben, und ich bleib stehen – nicht wegen dir. Part 3 Ich steh jetzt allein, doch nicht zerbrochen, alles was war, hat mich nur gelehrt zu sprechen. Dein Schweigen, dein Weggehen, dein leises Verdrängen, hat mich gezwungen, meine eigenen Schatten zu fangen. Ich trag noch Trauer, doch sie brennt nicht mehr wie Feuer, sie macht mich stark, gibt mir Richtung, gibt mir Steuer. Gedemütigt? Ja – aber ich steh wieder, hab mich gesammelt, auch wenn du nicht mittendrin warst. Keiner kann mich kleiner machen, nur ich selbst, und ich hab gelernt, dass Vertrauen nicht immer hält. Ich geh meinen Weg, mit Vorsicht, mit Stolz, und das letzte Kapitel endet nicht mit Schmerz – sondern mit Holz. (Bridge) Man heilt nicht auf einmal, man heilt in Wellen. Erst brennt es, dann schweigt es in stillen Stellen. Und irgendwann merkt man, ohne es zu planen – man atmet wieder frei, ohne deinen Namen. (Outro) Ich war nicht zu viel. Ich war nur zu echt. Und wer damit nicht umgehen kann, verliert mich – nicht umgekehrt.
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Düsterer Lofi Scratch Beat:106BPM,staubige Drums, knisterndes Vinyl,tiefer Bass,kalte Akkorde,nachts im Keller,male
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2/11/2026