🎵 Lied: „Die Schreie von 1944“
Strophe 1
In der Kälte der namenlosen Nacht,
an einem Ort, den die Welt vergaß,
klingen leise die Stimmen der Kinder,
ein Echo, das niemals verblasst.
Augen ohne Kindheitsträume,
Hände, die nur Wärme woll’n,
in der Stille liegt so viel Schmerz,
den Worte niemals holen.
Pre-Refrain
Wer hat es gehört… und geschwiegen?
Wer hat es gesehen… und nichts getan?
Refrain
Das sind die Schreie der Kinder von 44,
sie wehen noch heute durch Zeit und durch Wind.
Sie rufen nach Leben, nach Hoffnung, nach Licht,
doch verloren im Schatten der Kälte sie sind.
Und auch wenn die Jahre vergeh’n,
werden ihre Stimmen besteh’n…
Strophe 2
Spielzeug wurde zu Staub und Schweigen,
Träume durften niemals blüh’n,
Namen gingen im Dunkel verloren,
niemand blieb, um sie zu seh’n.
Doch tief in der stillen Erinnerung
lebt ein leiser Ruf fort:
„Lasst nicht zu, dass es wieder geschieht,
bewahrt diesen verlorenen Ort…“
Pre-Refrain
Wenn wir vergessen… kehrt es zurück,
wenn wir schweigen… zerbricht das Glück.
Refrain
Das sind die Schreie der Kinder von 44,
sie sind nicht vergangen – sie leben in uns.
Jede Träne verlangt nach Erinnerung,
jede Seele ruft leise nach Gunst.
Und wenn wir heute versteh’n,
kann vielleicht Neues entsteh’n…
Bridge
Ich war nicht dort…
doch ich kann es spür’n.
In den Seiten der Zeit
kann ich ihre Stimmen hör’n.
Und sie flüstern leise:
„Bitte… lasst es nie wieder gescheh’n…“
Outro
Die Schreie sind nicht verstummt,
sie hallen weiter im Raum…
in jedem Herzen, das erinnert,
und glaubt an einen besseren Traum.