

Prompt / Lyrics
Kein Morgen, kein Licht – nur Schatten in mir. Ich sprech mit der Wand, du fehlst mir zu viel. Die Uhr bleibt nicht stehn, doch ich schon seit Tagen. Ich atme, ich funktionier – aber hör auf zu fragen. Ich leb’ die Hölle auf Erden, seit du gegangen bist. Jede Stunde ein Messer, das mich von innen zerfrisst. Ich lach nur aus Reflex, doch innen ist’s kalt. Ich leb’ die Hölle auf Erden, und werd langsam alt. Die Straßen sind leer, doch ich seh dein Gesicht. In allem was fehlt, erkenn ich dich nicht. Ich trink gegen den Schmerz, doch der bleibt immer wach. Und die Frage nach „Warum“ stellt sich jede Nacht. Ich leb’ die Hölle auf Erden, kein Tag ohne Gewicht. Dein Schweigen in meinen Träumen ist lauter als Licht. Ich steh im Regen, doch ich fühl keinen Tropfen. Ich leb’ die Hölle auf Erden – und hab längst aufgehört zu hoffen. Sag… siehst du mich noch? Hörst du mein Fleh’n? Ich fall immer weiter – und bleib einfach Ich leb’ die Hölle auf Erden, ganz ohne Feuer, nur Eis. Du warst mein letzter Halt – jetzt ist alles nur Kreis. Kein Ausweg, kein Ziel, nur Asche im Wind. Ich leb’ die Hölle auf Erden… seit ich nicht mehr dein bin. ---
Tags
Piano, male
3:44
No
5/26/2025