[Verse]
Die goldene Paläste glänzen hell
Doch Herzen dort sind oft so schnell
Gefüllt mit Gier und Machtbegier
Verdrängen Liebe Jahr für Jahr
[Verse 2]
Auf Straßenecken schlafen sie
Die Armen suchen Harmonie
Verlieren Träume in dem Staub
Die Reichen lachen unterm Laub
[Chorus]
Oh die Welt so unfair
Reich in Pracht arm im Herbstwind leer
Die Regierung schaut nur zu
Ohne Herz und ohne Ruh
[Verse 3]
Ein Kind in Lumpen spielt allein
Die Eltern suchen täglich Stein
Zum Bauen einer Zukunft klar
Doch Geldes Macht bleibt unsichtbar
[Bridge]
Und jede Stimme die verzagt
Sie ruft die Wahrheit unverzagt
Denn alle Seelen sind doch gleich
Ob arm geboren oder reich
[Chorus]
Oh die Welt so unfair
Reich in Pracht arm im Herbstwind leer
Die Regierung schaut nur zu
Ohne Herz und ohne Ruh