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[(Intro – gesprochen, tief, trocken)]
Der Himmel hängt tief wie ein Strick um den Hals…
Und irgendwo da draußen… läuft nur noch einer gerade…
Ich… und mein verdammter Hund.
[(Strophe 1)]
Ich hab Blut an den Stiefeln, Staub in der Lunge
Jede Meile ein Fluch, jede Nacht eine Wunde
Die Welt hat mich ausgespuckt, wie schlechten Whiskey im Glas
Doch Mäuschen bleibt sitzen… egal, was ich war
Sheriffs im Rückspiegel, Sirenen wie Geister
Doch ich fahr weiter, ich kenn keine Meister
Mein Herz schlägt rostig, wie’n Motor im Krieg
Doch sie legt ihren Kopf drauf… als wär ich noch Sieg
[(Pre-Chorus)]
Kein Gebet hat je gegriffen
Kein Gesetz hat mich gehalten
Doch ihre Augen sagen leise:
„Du bist nicht ganz gefallen…“
[(Refrain)]
Mäuschen und ich, gegen den Rest der Welt
Zwei verlorene Seelen, vom Teufel bestellt
Wenn die Hölle mich ruft und der Himmel mich hasst
Bleibt sie an meiner Seite… bis der letzte Atem passt
Mäuschen und ich, durch Feuer und Dreck
Wenn die Kugeln uns finden, dann gehen wir weg
Aber nicht allein… nie allein…
Denn ihr Herz schlägt in meinem – bis wir Staub sind, zu zweit
[(Strophe 2)]
Hab Männer begraben, die Brüder genannt
Hab Liebe verbrannt… wie Benzin in der Hand
Doch sie hat nie gefragt, was ich getan
Sie folgt mir einfach… wie Schatten im Wahn
Ihr Fell voller Narben, genau wie mein Geist
Zwei kaputte Kreaturen, vom Leben zerreißt
Wenn ich falle im Dreck, mit dem Colt in der Hand
Ist sie die Letzte… die bei mir noch stand
[(Bridge – düster, flüsternd)]
Wenn der Wind meinen Namen durch Knochen zieht…
Und die Nacht meine Sünden laut wiedergibt…
Dann spür ich ihr Atmen… ruhig… ganz nah…
Als würd sie sagen: „Ich geh mit… egal, was geschah…“
[(Refrain – intensiver)]
Mäuschen und ich, gegen den Rest der Welt
Kein Richter, kein Gott, der uns Urteil fällt
Wenn die Straßen uns brechen und der Tank leer läuft
Ist sie das letzte, was noch an mich glaubt
Mäuschen und ich, bis die Kugel uns trifft
Bis der Staub uns verschluckt und die Zeit uns vergisst
Aber nicht allein… nie allein…
Denn ihr Herz schlägt in meinem – bis wir Staub sind, zu zweit
[(Outro – gesprochen, leise, rau)]
Wenn sie mich finden…
Dann liegt sie bei mir.
Nicht aus Pflicht…
Sondern weil sie wollte.
Und das…
ist mehr, als diese Welt je wert war.
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