Aus Rauch und Donner erhebt sich der Thron,
Zerrissene Banner im Morgengrauen.
Der Hammer der Götter schlägt Takt im Blut,
Sigmars Zorn lässt die Feinde erbeben vor Wut.
Kanonen brüllen wie hungrige Bestien,
Schwarzpulver betet mit brennendem Zischen.
Wir marschieren durch Schlamm, durch Tod und Verrat,
Das Imperium steht – weil es niemand vergibt!
Ketzerschreie im Wind, doch wir hören nicht zu,
Der Glaube ist Stahl, und der Stahl kennt nur Ruh
Im Herzen des Krieges, im Auge des Sturms
Wird Menschheit geschmiedet – im ewigen Turm!
IMPERIUM! – Aus Blut und aus Feuer geboren
IMPERIUM! – Niemals gebrochen, nur gehärtet
IMPERIUM! – Gegen Chaos und Nacht
Wir sterben im Namen der menschlichen Macht!
Hexen brennen, Gebete zerreißen die Luft,
Fanatiker singen im Weihrauch und Ruß.
Dampfpanzer rollen, der Boden zerbricht,
Während der Tod sein Manifest unterschreibt.
Greifen schreien über Schlachtfeld und Leid,
Hellebarden trinken das Blut dieser Zeit.
Ein Reich aus tausend Provinzen und Narben,
Zusammengehalten von Hass und von Narben!
Kein Dämon, kein Gott, kein verfaulter Thron
Zerschlägt unseren Schwur oder bricht unsere Front!
Wenn die Welt auch verbrennt und die Himmel vergeh’n
Wird das Imperium STEHEN!
IMPERIUM! – Aus Stahl und Gebeten gebaut
IMPERIUM! – Jede Seele ein Bollwerk aus Haut
IMPERIUM! – Die Menschheit erhebt ihr Schwert
Bis der letzte Feind im Staub verkehrt!
Hämmer auf Ambosse, Knochen auf Stein
Ordnung erkauft mit endlosem Schrein
Wir sind nicht rein – wir sind nicht gut
Doch wir sind der Wall gegen Wahnsinn und Flut!
IMPERIUM! – Hör den Marsch der Verdammten
IMPERIUM! – Hör die Schreie der Verdammnis
IMPERIUM! – Für Sigmar! Für Mensch und Land!
Mit brennender Klinge bis zum letzten Stand!
Wenn Götter fallen und Sterne verglüh’n,
Wird das Imperium weiter marschier’n.
Kein Ende, kein Frieden – nur Krieg ohne Ziel.
Denn wir sind das Imperium.
Und das reicht.