

Prompt / Lyrics
**[Intro]** Ich schließe die Augen, tauche ein in die Zeit Zurück zu dem Kind, das noch nichts von Schmerz weiß Doch die Schatten der Familie, sie lauern so nah Ich will verstehen, warum ich so bin, yeah [Hook] Ich würd' gern wieder Kind sein, ohne all den Ballast Die Gewalt in der Familie, der Verlust, der mich fasst Mutter, die ich nie kannte, ein Loch in der Seele Will zurück in die Unschuld, um zu heilen, um zu fühlen [Verse 1] Als Kind hab' ich gespielt, im Garten so frei Doch Schreie im Haus, die zerbrachen den Tag Vater's Fäuste, die flogen, Mutter weg, einfach so Ich frag' mich heut', warum? War's Schicksal oder Pech? Die Nächte allein, mit Tränen im Bett Kein Trost, keine Arme, die mich hielten fest Ich lernte zu schweigen, zu verbergen den Schmerz Aber tief drin brennt's, wie ein Feuer, das nicht erlischt Warum bin ich hart? Warum misstrau' ich so? Die Gewalt hat geformt, was aus mir geworden ist [Hook] Ich würd' gern wieder Kind sein, ohne all den Ballast Die Gewalt in der Familie, der Verlust, der mich fasst Mutter, die ich nie kannte, ein Loch in der Seele Will zurück in die Unschuld, um zu heilen, um zu fühlen [Verse 2] Stell dir vor, ich lauf' barfuß durch Regen und Matsch Kein Gedanken an morgen, nur Lachen und Spaß Aber stattdessen Bilder: Geschirr, das zerbricht Worte wie Messer, die tief in mich schneid'n Mutter, dein Gesicht, nur ein Foto so alt Nie deine Stimme, nie deinen Duft gefühlt Der Verlust ist ein Geist, der mich jagt in der Nacht Ich will zurück, um zu fragen: Warum hast du mich verlassen? Versteh' ich dann mich? Den Mann, der ich bin? Kalt und distanziert, weil das Herz ist versteinert **[Bridge]** Zeit heilt nicht alles, sie deckt nur zu Ich grabe tief, such' nach dem Kind in mir Um die Gewalt zu verzeihen, den Verlust zu umarmen Vielleicht find' ich Frieden, wenn ich's noch mal leb' Yo, Heiko, du weißt, aus Augsburg's Straßen Die Wunden sind alt, aber sie bluten noch **[Hook]** Ich würd' gern wieder Kind sein, ohne all den Ballast Die Gewalt in der Familie, der Verlust, der mich fasst Mutter, die ich nie kannte, ein Loch in der Seele Will zurück in die Unschuld, um zu heilen, um zu fühlen **[Verse 3]** Heut' verarbeite ich's, in Worten und Beats Aber als Kind würd' ich's ändern, den Kreislauf brechen Kein Hass in den Wänden, kein Schweigen so laut Mutter da, die mich hält, und alles wird gut Warum bin ich so? Die Frage hallt nach Die Familie zerbrochen, der Schmerz mein Erbe Ich will verstehen, wieso ich kämpf' jeden Tag Gegen Dämonen, die aus der Kindheit entstand'n Vielleicht in der Zeitreise find' ich den Sinn Und komm' stärker zurück, als der, der ich bin **[Outro]** Wieder Kind sein, nur für einen Moment Um zu lernen, zu lieben, ohne den Schmerz zu kennt' Aber das Leben geht weiter, ich trag's in mir Und mach' aus dem Leid einen Song, der heilt – für dich und mich
Tags
Vocal trance with dark dubstep elements, emotional female vocals, atmospheric pads, heavy bass, aggressive
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No
1/13/2026