...
[(Intro – gesprochen, trocken, müde)]
Breaker… Breaker…
Ich hör sie reden… immer nur nehmen… nie geben…
Verdammt… hört mich überhaupt einer…?
[(Verse 1)]
Ich hab mein Rückgrat verkauft für’n dreckigen Applaus
Hab geschuftet wie’n Hund – doch kam nie lebend raus
Hab jeden Scheiß geschluckt, hab funktioniert wie’n Teil
War ihr verdammter Motor… doch nie meine eigene Wahl
Ich hab geblutet im Stillen, hab nie wirklich geschrien
Hab meine Zeit ihnen gegeben… und mich selbst nie gesehen
Jetzt steh ich da wie’n Fremder in meiner eignen Haut
Ein Outlaw ohne Richtung… der sich selbst nicht mehr traut
[(Hook)]
Ich lauf leer… Tank auf Null… Herz aus Stein
Hab alles gegeben – doch es sollte nie genug sein
Sie woll’n mich funktionier’n seh’n, wie’n gottverdammtes Tier
Doch ein Outlaw bricht nicht…
…er stirbt langsam – hier
[(Verse 2 – NEU / dein Punkt knallhart drin)]
Und wenn ich einmal sag „Nein“… oder „Ich kann nicht mehr“
Dann seh’n sie mich an, als wär ich plötzlich nichts mehr wert
„Du hast dich verändert“… „zu nix mehr zu gebrauchen“
Die gleichen verdammten Stimmen, die mich sonst nur verbrauchen
Gestern noch ihr Held – heut nur Dreck unter’m Schuh
Weil ich einmal nicht spring, wenn sie pfeifen wie im Zoo
Keiner fragt, was in mir stirbt bei dem ganzen Spiel
Nur ob ich noch funktionier… ob ich noch alles fühl
[(Hook)]
Ich lauf leer… Tank auf Null… Herz aus Stein
Hab alles gegeben – doch es sollte nie genug sein
Sie woll’n mich funktionier’n seh’n, wie’n gottverdammtes Tier
Doch ein Outlaw bricht nicht…
…er stirbt langsam – hier
[(Bridge – gesprochen, kalt, mit Funkrauschen)]
Breaker… hier Road-Dog…
Merkt euch eins…
Ich bin kein Werkzeug… kein verdammter Ersatzteilhaufen…
Ich hab nur zu lange geschwiegen…
Das war mein Fehler… nicht meine Schuld…
[(Verse 3)]
Jetzt schmeckt selbst der Whiskey nur noch wie alter Staub
Jede Erinnerung ein Messer, das mir die Luft raubt
Ich hab gelernt: Wer immer gibt, wird irgendwann leer
Und keiner steht da… wenn er selbst mal nichts mehr ist, als schwer
Ich trag meine Narben wie’n Fluch auf der Haut
Jede davon schreit, was sich keiner je traut
Doch tief in der Dunkelheit, wo alles zerbricht
Flüstert was in mir: „Jetzt stoppst du das… oder du stirbst daran… schlicht“
[(Final Hook – langsam, endgültig)]
Ich lauf leer… doch ich halt noch das Steuer fest
Kein Applaus, kein Zuhause – nur ein kaputter Rest
Sie woll’n mich funktionier’n seh’n… bis ich ganz zerfall
Doch selbst ein Outlaw hat Grenzen…
…und ich zieh jetzt den Schlussstrich – knallhart, ohne Schall
[(Outro – leise, endgültig)]
Motor aus…
Kein „Ja“ mehr…
Kein falsches Lächeln…
Nur ich…
…und wer damit nicht klarkommt…
…kann zur Hölle fahr’n…
...