

Prompt / Lyrics
[Strophe 1] Du wachst auf, doch träumst noch immer, Gefangen im System – es flackert wie ein Schimmer. Für Wasser zahlst du, das einst frei war, und das Brot auf deinem Tisch – Teil eines Plans, so sonderbar. Sie führ’n Kriege, die du nie wolltest, Verbrechen, die du nie begingst. Doch du arbeitest mit Herzblut, für den Lohn, den man dir bringt. [Pre-Refrain] Sie sagen dir: „Du hast die Wahl“, doch jede Richtung führt zum gleichen Tal. Sie nennen es dein Leben – doch du lebst nur, um zu geben… [Refrain] Wir nennen es Freiheit – doch deine Zeit gehört uns. Du zahlst mit deinem Leben, für Profit in unser’m Palast aus Dunst. Verkauf deine Seele – für den Lohn, der dich lenkt. Und danke uns leise – für die Ketten, die man dir schenkt. [Strophe 2] Sie lassen dich glauben, du hättest Macht, doch sie haben’s geplant, sie haben’s gemacht. Jede Rechnung, jede Miete, ist nur Teil ihrer großen Schmiede. Dein Schweiß füllt ihre Konten, dein Schweigen ihr' Ruhm. Und die Träume deiner Kindheit verblassen hinter Akten und Konsum. [Bridge – geflüstert, mit Echo-Effekt] „Burn your soul for economic profit… Die Wahrheit stirbt in Werbespots… Wusstest du…? Die Freiheit war nie echt… Ein Vertrag, unterschrieben mit deinem Recht…“ [Refrain – Reprise, kraftvoller] Wir nennen es Freiheit – doch du bist längst nicht mehr frei. Ein Leben in Raten, für das Trugbild einer Utopie. Sie geben dir Lohn – und nehmen dein Licht. Doch du lächelst weiter – siehst die Fesseln noch immer nicht. [Outro – instrumental, langsam verblassend] Und in deinem letzten Atemzug, wenn der Schleier fällt… erkennst du: Sie nannten es Freiheit – doch sie meinten: „Unser Geld.“
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male deep low pitched male voice raps reflective to an breathtaking emotional-melodic-chillout house beat soundtrack.
3:38
No
6/13/2025