

Prompt / Lyrics
🎵 „Wellen der Nacht“ (Gefühlvolle Ballade – männlicher Gesang, melancholisch) [Intro – leise] Ummm… ummm… Der Wind erzählt, was niemand mehr sah… Nur das Meer weiß, was dort geschah… [Strophe 1] Winter im Osten, die Straßen voll Schnee, Tausende suchten ein letztes „Okay“. Ein Schiff voller Träume, ein Flüstern: „Wir fliehen“, so viele Gesichter, die nie mehr verglühen. Kinder im Arm, der Blick in das Grau, Mütter, die flüstern: „Ich halt’ dich genau.“ Die See war ihr Weg, doch die See war so kalt, und die Welt war im Krieg – brutal und schon alt. [Refrain] (melodisch, kraftvoll) Aaaaaah… Wellen der Nacht, sie tragen Geschichten, die niemand bewacht. Aaaaaah… Ruf aus dem Meer, tausende Seelen, sie kehren nicht mehr. Doch in den Wellen klingt leise ein Licht – vergessen sind sie nicht. [Strophe 2] Ein Funke, ein Donnern, drei Schatten im Wind, die Zeit stand sekundenlang still wie ein Kind. Panik und Schreie, ein letzter Versuch, wer konnte, der sprang, wer nicht, blieb verflucht. Doch mitten im Chaos hielt man sich fest, Fremde wurden Brüder in dieser Nachtstimm’ des Schicksals. Ein Flüstern von Hoffnung, ein Aufstehen im Sturm, als wollten sie leben – trotz Kälte, trotz Norm. [Refrain] Aaaaaah… Wellen der Nacht, sie tragen Geschichten, die niemand bewacht. Aaaaaah… Ruf aus dem Meer, tausende Seelen, sie kehren nicht mehr. Doch in den Wellen klingt leise ein Licht – vergessen sind sie nicht. [Bridge] (sanft) Das Meer vergisst nicht, das Meer schweigt nie, es singt ihre Namen wie eine Melodie. Und jeder, der lauscht, hört dort im Wind die Tränen der Alten, das Lachen der Kind'. [Refrain – final, stärker] Aaaaaah… Wellen der Nacht, die Zeit hat sie genommen, doch niemand entfacht ihr Feuer im Herzen – es brennt immer mehr… tausende Seelen, getragen vom Meer. Und irgendwo flüstert die Nacht ein Gedicht: Vergessen sind sie nicht. [Outro] Ummm… ummm… Das Meer behält, was die Zeit zerbricht… aber das Lied – vergisst es nicht. ---
Tags
Reggaeton Mélodico, Urban Reggaeton, Male
3:12
No
11/19/2025