

Prompt / Lyrics
Einleitung: Die Sonne bricht durch das Glas der Zeit, Kreta glänzt in der Unendlichkeit. Heute geht’s nicht nur übers offene Meer, wir tauchen tiefer – in eine Welt so schwerelos und leer. Amor sagt leise: „Kommt, steigt mit mir ein“, Wendy und Whitney sind sofort dabei. Wanda lächelt nur und hält meine Hand, und wir vier gehen ins blaue Land. Strophe 1: Vorbei an der Küste, das Boot gleitet sacht, das Meer spiegelt Himmel in silberner Nacht. Doch unser Ziel ist nicht nur das Blau, sondern ein Ort aus Glas und Vertrauen genau. Ein Schritt in die Halle, die Welt wird still, als ob uns das Wasser verschlucken will. Haie ziehen Kreise, so ruhig, so nah, als wären wir selbst ein Teil von dem, was da war. Wendy staunt leise: „Das ist doch nicht echt…“, Whitney verliert sich im bläulichen Licht. Wanda sieht Rochen, die schweben wie Traum, und ich fühl mich klein in diesem Raum. Refrain: Wir tauchen tief in ein Glas voller Meer, zwischen Licht und Blau wird alles so schwerelos schwer. Cretaquarium – die Welt unter Glas, als ob das Leben hier neu für uns war. Oh-oh-oh, wir schwimmen im Licht, doch das Meer berührt uns nicht. Strophe 2: Korallen wie Feuer, doch sanft und still, Quallen tanzen, wie das Wasser es will. Ein Tunnel aus Blau, wir gehen hindurch, und die Zeit verliert jede menschliche Spur. Amor bleibt stehen, schaut staunend hinaus, als kämen die Fische direkt aus uns raus. Wendy lacht plötzlich: „Das ist wie ein Traum!“, Whitney verliert sich im endlosen Raum. Wanda sagt leise: „Das bleibt hier für immer“, und das Licht wird weich und ein kleines bisschen schlimmer. Weil dieser Moment uns alle berührt, und keiner von uns mehr zurück will, spürt. Refrain: Wir tauchen tief in ein Glas voller Meer, zwischen Licht und Blau wird alles so schwerelos schwer. Cretaquarium – die Welt unter Glas, als ob das Leben hier neu für uns war. Oh-oh-oh, wir schwimmen im Licht, doch das Meer berührt uns nicht. Bridge: Und wenn wir später zurück auf das Boot geh’n, scheint das Wasser uns anders zu seh’n. Als hätte das Meer uns ein Geheimnis erzählt, das zwischen den Wellen für immer fehlt. Denn wir haben gesehen, was keiner sonst sieht, wie das Leben unter der Oberfläche blüht. Und ich weiß in dem Moment so klar: Das hier war mehr als nur Wasser – es war wahr. Refrain (Final): Wir tauchen tief in ein Glas voller Meer, zwischen Licht und Blau wird alles so schwerelos schwer. Cretaquarium – die Welt unter Glas, als ob das Leben hier neu für uns war. Oh-oh-oh, wir schwimmen im Licht, doch das Meer berührt uns nicht. Schluss: Zurück an der Sonne, zurück ins Blau, doch in uns bleibt das Aquarium genau. Ein stiller Moment, der ewig besteht, wie ein Lied, das nie wieder vergeht.
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4/12/2026