

Prompt / Lyrics
(Strophe 1) Im Regen ging ein Herz verloren, ein Kind, das nie geliebt. Die Welt hat’s grau und kalt geboren, wo keiner Hoffnung schrieb. Die Schatten flüstern alte Lieder, von Schmerz, der niemals ruht. Doch tief in mir, da klingt es wieder – ein Herz, das lieben tut. (Refrain) Ich bin das gebroch’ne Kind, verlor’n im Sturm, im kalten Wind. Doch deine Hand, so warm, so rein, ließ mich glauben: Ich darf sein. Ich bin das gebroch’ne Kind, vergessen, wer wir waren, blind. Doch in deinem Blick erkenn’ ich mich – und finde Licht. (Strophe 2) Du sahst mich, als die Welt mich hasste, als nichts mehr übrig war. Du bliebst, als ich nur schweigen konnte, und trugst die Last so klar. Die Narben brannten, doch sie heilten, im Echo deines Seins. Und selbst wenn Sterne wieder fielen, du machst mich ganz. (Refrain) Ich bin das gebroch’ne Kind, verlor’n im Sturm, im kalten Wind. Doch deine Hand, so warm, so rein, ließ mich glauben: Ich darf sein. Ich bin das gebroch’ne Kind, vergessen, wer wir waren, blind. Doch in deinem Blick erkenn’ ich mich – und finde Licht. (Bridge) Und wenn die Dunkelheit mich holt, dein Name bleibt mein Schwur aus Gold. Ich war gebrochen, kalt, allein – doch du machtest mich zu „dein“. (Refrain – sanft, dann stärker) Ich war das gebroch’ne Kind, jetzt flieg ich fort im Morgenwind. Denn deine Hand, so warm, so rein, ließ mich glauben: Ich darf sein. (Outro) Das gebroch’ne Kind… fand heim.
Tags
Ethereal Ambient Soundscape with Soothing Pads and Ocean Waves, ballade, male
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No
11/12/2025