

Prompt / Lyrics
[Verse 1] Tief im Kopf, ein Labyrinth aus Schatten, Gedanken wie Ranken, die mich ermatten. Herz schlägt schnell, doch die Zeit bleibt stehen, im Spiegel seh' ich einen, den ich nicht versteh'. Jeder Schritt schwer, wie auf glühendem Stein, die Angst vor Verlust brennt sich in mich rein. Stille schreit lauter als jede Sirene, mein Inneres bebt, doch außen die Szene. [Chorus] Schwarzer Horizont, wohin führt der Weg? Schwere Wellen rollen, und ich steh' im Regen. Verloren in mir, keine Rettung in Sicht, such das Licht, doch finde es nicht. [Verse 2] Nächte lang wach, Gedanken wie Klingen, Schlaflosigkeit, die Dämonen bringen. Jedes Bild von dir ein Stich in die Brust, jede Erinnerung schürt neue Verlust. Tränen wie Flüsse, doch niemand sieht, das Feuer, das innerlich alles besiegt. Ein Lächeln maskiert, was innen zerbricht, die Welt sieht Farbe, ich seh' nur Licht. [Prechorus] Warum zähl' ich die Sterne, doch fühl' mich allein? Warum such' ich die Ruhe, doch find' nur den Schrein?
Tags
beatbox-driven rhythm, heavy bass, deep male vocals, electric guitar riffs, rap, trumpet accents
1:50
No
11/30/2025