

Prompt / Lyrics
Strophe 1 Ich fühl alles gleichzeitig, zu laut, zu schnell Liebe brennt, Nähe erstickt, alles fällt Impuls wie Messer in meinem Kopf Ich renn durch Schatten, such den Tropfen Trost Jede Nacht ein Krieg in mir Ich bau Mauern, stoß dich weg, bevor du mich verlierst Alles schwarz, alles leer, alles wild Und trotzdem klammere ich mich an jeden Funken, jedes Bild Pre‑Hook Gefühle schlagen Wellen, unkontrolliert Ich schmeck Schmerz, fühl mich lebendig und kaputt Polytoxisch, manisch, unstillbar Und ich weiß nicht, wer ich noch bin Hook Ich fall in mich, tief, ohne Ton Leise schreit mein Herz, keiner hört es schon Zwischen Liebe, Hass, Schmerz, Verlangen Tanze ich auf Rasierklingen, ohne Zögern Die Klinge bringt nicht mehr Frieden Nur leere Narben und laute Stille Und ich renn weiter, taumelnd, verloren Im Sturm meiner selbst, unkontrolliert geboren Strophe 2 Ich tu mir weh, um mich zu spüren Jede Narbe eine Karte durch dunkle Türen Die Welt ist laut, ich bin still Und doch brennt alles in mir, alles will Ich manipuliere, ohne es zu wollen Brech Menschen, bevor sie mich brechen Vertrauen ist ein Luxus, den ich nicht kenne Und doch will ich es, leise, hinter jeder Grenze Bridge Jede Pause zwischen Chaos und Sturm Fühlt sich wie ein Leben an, das ich nicht gewollt Jede Manie ein Sonnenaufgang Der mich blendet, zerstört, mich fort trägt Outro Ich bin Sturm, ich bin Leere, ich bin Feuer Zwischen Liebe und Hass Zwischen Leben und Atmen Zwischen allem und nichts Die Klinge flüstert leise – doch selbst sie bringt keinen Frieden
Tags
Traurige Piano-Ballade. Langsam, intim, männliche/weibliche Vocals, softe Akkorde, Streicher. Finale a cappella, fragil
2:33
No
3/8/2026