

Prompt / Lyrics
[Intro] Ich liege am Pottstein, die Gedanken schwer, Leben voll Schatten, wo bleibst du, mein Heer? [Verse 1] Gucke in die Nacht, die Sterne verlöschen, Ein Herz voller Fragen, in mir ein Chaos von Wünschen. Die Straßen sind leer, kein Ziel in Sicht, Doch ich liebe das, was mir im Dunkeln verspricht. [Pre-Chorus] Kämpf' gegen Wellen, die mich mitreißen, Such' nach dem Licht, das nicht mehr heiß ist. Schatten umarmen, die Zeit zieht vorbei, Doch tief in mir brodelt die Sehnsucht wie frei. [Chorus] Ich gebe nicht auf, auch wenn der Weg steinig ist, Lebe für Träume, auch wenn alles zerbricht. Jede Nacht bin ich hier, mit dem Mond als Zeugen, Lieb’ das, was ich will, auch wenn’s trüb ist, ganz feige. [Verse 2] Die Stimmen der Zweifel, sie flüstern mir zu, Sag’n: „Gib es auf!“ doch ich bleib keine Ruh. Am Pottstein sitzend, entdecke ich neu, Die Farben der Trauer, das Lächeln dabei. [Pre-Chorus] Schwenk' meine Wünsche, lass Sorgen verwehen, Auf der Suche nach Sonne, auch wenn sie nicht stehen. Fallen und Fliegen, der Herzschlag so laut, In der Dunkelheit spüre ich, was mich vertraut. [Chorus] Ich gebe nicht auf, auch wenn der Weg steinig ist, Lebe für Träume, auch wenn alles zerbricht. Jede Nacht bin ich hier, mit dem Mond als Zeugen, Lieb’ das, was ich will, auch wenn’s trüb ist, ganz feige. [Bridge] Am Abgrund der Zweifel, ich tanze im Regen, Jede Pfütze reflektiert die Sehnsucht nach Wegen. Ich lasse die Sorgen in den Wind, sie verwehen, Mit jedem Herzschlag neue Hoffnung entstehen. [Outro] Ich liege am Pottstein, mein Leben ist scheiße, Doch ich träume von Freiheit, das ist meine Reise. Lieb’ das, was ich will, ohne Furcht und ohne Ziel, Der Weg mag rau sein, doch ich fühl’ mich so viel.
Tags
Elektro, wave und Gothic 80er Mann gesagt
3:23
No
2/15/2025