Strophe 1)
ich hör dein flüstern durch die wand
klingt wie lügen, klingt wie sand
alles rieselt durch die zeit
doch du sagst, du bist bereit
deine augen sagen nichts
nur ein spiegel ohne licht
und ich frag mich jede nacht
ob das alles etwas macht
(Pre-Chorus)
und ich zähl die risse in dir
wie sterne, die keiner sieht
(Refrain)
wir schreien leise in die nacht
haben uns selbst um uns gebracht
kein echo, das uns noch versteht
weil jeder von uns untergeht
halt mich fest, doch nicht zu sehr
sonst fühl ich gar nichts mehr
wir sind laut in unserm kopf
doch außen sind wir nur noch stumm
(Strophe 2)
deine hände kalt wie glas
alles, was wir hatten, war’s?
du sagst „bleib“, doch meinst „geh“
und ich tu so, als ob ich’s versteh
(Pre-Chorus)
jede wahrheit klingt wie ein spiel
und ich weiß nicht, was ich fühl
(Refrain)
wir schreien leise in die nacht
haben uns selbst um uns gebracht
kein echo, das uns noch versteht
weil jeder von uns untergeht
(Bridge)
vielleicht war’s nie echt
vielleicht war’s nur wir
zwei schatten im licht
die zerfallen hier
(Outro)
und jetzt ist es still
endlich still genug
um zu hören
wie alles zerbricht