Strophe 1]
Im Nebel der Eifel, wo die alten Steine steh’n,
hörst du nachts die Kelten ihre Kriegstrommeln dreh’n.
Der Wind flüstert Namen, die keiner mehr kennt,
doch wer hier zu tief gräbt, der merkt wie es brennt.
Am Maar liegt der Schatten, schwarz wie der Tod,
ein Piratenschiff strandet im Nebel aus Brot.
Wir kamen von Westen, mit Fass und mit Lied,
und fanden den Fluch, der uns nie wieder zieht.
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[Refrain – MITGRÖHLEN 🍻]
HEY! Heb den Krug und sauf ihn leer!
Eifelnebel, wir woll’n mehr!
Met und Bier, wir fall’n nicht um –
außer heut Nacht, dann richtig krumm!
HEY! Sing laut, bis der Berg erbebt!
Alte Geister ham’s erlebt!
Wer hier trinkt, gehört dazu –
im Nebel lässt dich keiner in Ruh!
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[Strophe 2]
Die Druiden sie lachen aus moosigem Stein,
„Trink, du Narr, sonst hol’n wir dich heim!“
Ein Fluch auf den Lippen, ein Grinsen im Gesicht,
wer einmal hier säuft, der entkommt uns nicht.
Die Römer marschierten, doch blieben nicht lang,
zu stark war der Nebel, zu wild der Gesang.
Wir Piraten der Hügel, wir nehmen uns Zeit,
zwischen Maar und Ruinen – für Ewigkeit.
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[Refrain – LAUTER!]
HEY! Heb den Krug und sauf ihn leer!
Eifelnebel, wir woll’n mehr!
Met und Bier, wir fall’n nicht um –
außer heut Nacht, dann richtig krumm!
HEY! Sing laut, bis der Berg erbebt!
Alte Geister ham’s erlebt!
Wer hier trinkt, gehört dazu –
im Nebel lässt dich keiner in Ruh!
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[Bridge – langsam, mystisch]
Hörst du das Flüstern im dunklen Wald?
Alte Seelen… tausend Jahr alt…
Ein Schluck für die Toten, ein Schluck für den Mut,
ein Schluck für den Wahnsinn… im schwarzen Blut…
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[Final Refrain – Vollgas 🍺🔥]
HEY! Heb den Krug und sauf ihn leer!
Eifelnebel, wir woll’n mehr!
Stampf den Boden, brüll es raus –
heute Nacht brennt jedes Haus!
HEY! Keltengeist und Piratenfluch!
Schreib’n Geschichte in jedes Buch!
Wer hier fällt, der steht nicht auf –
doch stirbt mit ’nem fetten letzten Sauf!