

Prompt / Lyrics
Yeah… ich glaub, diesmal ist es anders… Weißt du noch, wie alles angefangen hat? Nur ein Blick von dir – und ich war direkt gefangen, krass. Deine Augen, dieses Blau, ich schwör, ich konnt nicht wegsehn, als würd ich mich selber drin verlieren und trotzdem verstehn. Ich hab versucht, cool zu bleiben, so zu tun als wär’s nix, doch jedes Mal, wenn du da warst, hab ich mein Herz verraten – fix. Du lachst frech, kommst näher, als wär’s alles ein Spiel, doch keiner von uns beiden checkt, wie ernst ich schon fühl. Ich war nicht bereit für so’n Chaos in mir, doch dann kamst du und plötzlich war alles bei dir. Meine Gedanken, mein Herz, jede Nacht ohne Schlaf, weil ich mich frag, ob du das fühlst oder ob ich mir was einred, zu hart. Deine Augen – ich geh unter, jedes verdammte Mal, wie ein Ozean ohne Boden, ohne Halt, ohne Zahl. Ich wollt nur bisschen Nähe, bisschen Spaß, bisschen leicht, doch jetzt bist du der Grund, warum mein Herz jeden Tag nach dir greift. Und ich hasse es, wie du mich aus der Fassung bringst, wie du mit einem Blick meine ganze Welt zwingst, stehen zu bleiben, nur du und ich im Moment, als wär alles andere egal, als ob keiner uns kennt. Ich spiel stark, doch du siehst durch meine Wand, jede Unsicherheit, die ich tief in mir verbann. Du sagst nix, doch dein Blick sagt mehr als genug, und ich fall immer tiefer, egal wie sehr ich versuch. Vielleicht merkst du gar nicht, wie viel du mir bedeutest, wie jede kleine Geste mein ganzes Herz zerstreut ist. Wie ich nachts wach lieg und an dich denk, mich verlier in Erinnerungen, obwohl ich mich selber nicht mehr lenk. Ich wollt nie die sein, die sich so verliert, die wegen einem Jungen ihr ganzes Leben riskiert. Doch bei dir fühlt sich selbst fallen irgendwie richtig an, auch wenn ich weiß, dass ich mich daran verletzen kann. Deine Augen… dieses Blau, ich komm nicht raus, egal wie sehr ich kämpf, ich find nie mehr nach Haus. Vielleicht bist du Chaos, vielleicht mein größter Fehler, doch gleichzeitig der Grund, warum ich endlich was fühl – immer mehr. Und wenn ich ehrlich bin, hab ich Angst vor dem Moment, wenn das hier zerbricht und nichts mehr von uns brennt. Doch noch mehr Angst hab ich davor, dich nie ganz zu haben, dich zu verlieren, ohne dich je richtig zu fragen. Also bleib noch ein bisschen, auch wenn wir nicht wissen wohin, lass uns einfach fühlen, egal was wir sind. Denn wenn ich in deine Augen seh, wird alles still, und ich weiß nur eins… dass ich genau das hier will.
Tags
rap, female
2:11
No
4/1/2026