Strophe 1]
Motoren heulen, Teer verbrennt,
Blut auf'm Visier, wenn der Wahnsinn beginnt.
Stahl in der Faust, die Straße mein Schwur,
Ich bin der Sturm, ich bin die Spur.
[Pre-Chorus]
Keine Gnade, kein Zurück,
Reifen schreien – das ist mein Glück.
Schwarze Kutte, kalter Blick,
Ich fahr allein, doch nie zurück.
[Chorus]
Ride or die – ich geb mein Wort,
Ray Walker reitet durch Flammen und Mord.
Ride or die – kein Platz für Reue,
Nur Asphalt, Tod und höllische Treue!
[Strophe 2]
Der Himmel blutet, die Nacht zerreißt,
Die Dunkelheit, die mich umkreist.
Ketten rasseln, Totenkopf lacht,
Ich bin der Reiter, der niemals wacht.
[Pre-Chorus]
Keine Engel, keine Schuld,
Nur Benzin, Gewalt und Ungeduld.
Der Sensenmann sitzt hinter mir,
Doch ich bleib vorn – führ das Revier!
[Chorus]
Ride or die – mein Weg, mein Fluch,
Ich geb kein’n Zentimeter, ich zahl jeden Bruch.
Ride or die – mein Stahl, mein Schwur,
Ich lebe schnell, sterbe nur zur Not in der Spur!
[Bridge] (gesprochen mit tiefer Stimme)
Ich bin nicht hier, um zu bitten...
Ich bin hier, um zu nehmen.
Mit jedem Herzschlag – ein Donner.
Mit jedem Atemzug – ein Krieg.
[Breakdown]
Ray Walker... das ist mein Name.
Mein Bike – mein Grab, mein Ruhm, mein Rahmen.
Ride... or... DIE!!!
[Chrous]
Ride or die – Feuer in den Augen,
Keine Ketten, die mich jemals taugen.
Ride or die – bis zum letzten Schrei,
Ray Walker lebt, Ray Walker bleibt frei!
[Strophe 3]
Straße zittert unterm Flammenrad,
Mein Herz schlägt wie ein Höllenapparat.
Jede Meile – ein Schwur, ein Schnitt,
Ich fahr durch die Nacht, bis die Hölle mich mitnimmt.
[Letzter Chorus – noch brutaler]
Ride or die – Feuer in den Augen,
Keine Ketten, die mich jemals taugen.
Ride or die – bis zum letzten Schrei,
Ray Walker lebt, Ray Walker bleibt frei!