**Titel: "Zwischen den Zeilen"**
*(Strophe 1)*
Ich lauf durch diese Stadt, doch sie sieht anders aus
Die Straßen sind dieselben, doch du fehlst im Haus
Dein Lachen hängt noch in der Luft, wie ein Refrain
Und ich frag mich leise, darf das wirklich schon vorbei sein?
*(Pre-Chorus)*
Und jedes Foto, das ich seh,
erzählt 'ne Story ganz ohne Dreh
Doch zwischen all dem Alltagsgrau
warst du mein Himmelblau.
*(Chorus)*
Zwischen den Zeilen, da war mehr
Mehr als Worte, mehr als leer
Du hast geschrieben mit Gefühl
Und ich hab’s gelesen, viel zu spät, zu viel
Doch ich trag dich noch bei mir
Wie 'nen Ohrwurm, der nicht geht
Zwischen den Zeilen bleibt dein Lied
*(Strophe 2)*
Ich hör noch deine Playlist, sie läuft viel zu laut
Jeder Song ein Echo, das mein Herz vertraut
Und manchmal tanz ich so, als wärst du noch hier
Weil die Erinnerung nie den Takt verliert
*(Pre-Chorus)*
Und jedes "Was wär wenn" mit dir
klingt lauter als das Jetzt und Hier.
Doch zwischen all dem Alltagsgrau
warst du mein himmelblau.
*(Chorus)*
Zwischen den Zeilen, da waren mehr
als nur geschriebene Worte
Du hast geschrieben mit Gefühl und Leidenschaft
Und ich hab’s zwar gelesen, aber nie den Sinn richtig verstanden.
Ich frage mich warum gingst Du einfach hinaus und weg von mir.
Kannst Du mich hören und meins Sehnsucht spürn?
*(Bridge)*
Vielleicht kommt irgendwann der Tag
An dem’s nicht mehr so weh tun mag
Doch bis dahin bleibst du hier
In jedem Wort, in mir
*(Chorus – final)*
Zwischen den Zeilen, da war Licht
Auch wenn man’s heute kaum mehr sieht
Du hast geschrieben, ohne Plan
Doch ich lese es so oft, so nah und vertraut.
Und ich trag dich noch bei mir
in meiner Träumen wirst Du nie geh'n.
Zwischen den Zeilen bleib ich nun alleine stehn.
---