

Prompt / Lyrics
[Strophe 1] Der Beton atmet Kälte, die Laterne flackert schwach, Wieder mal ein Dienstag, wieder mal die halbe Nacht wach. Die Fassaden blättern ab in diesem Viertel aus Glas, Wo die Hoffnung zwischen Kippenstummeln im Regen vergaß. Du schleppst die Tüten in den vierten Stock hinauf, Kein Aufzug, kein Atem, nur der tägliche Lauf. Draußen schreit die Stadt, drinnen schläft das kleine Glück, Und du schaust in den Spiegel, fragst: „Wo blieb ich zurück?“ [Refrain] In den Schatten dieser Straßen, wo das Licht niemals reicht, Ist der Weg für dich schwer, doch für andere so leicht. Du bist Kämpferin, Anker, du bist Herzschlag und Mut, Baust aus Trümmern ein Schloss, machst aus Tränen wieder Glut. Mama allein – doch für zwei schlägt dein Herz, Hinter dem Lächeln versteckst du den Schmerz. In einer Welt voller Kälte bist du das Licht, Das niemals, niemals im Dunkeln zerbricht. [Strophe 2] Der Briefkasten quillt über, die Mahnung in Rot, Du teilst das letzte Stück Butter, verkaufst fast dein Brot. Damit die neuen Schuhe passen, damit das Kind nicht sieht, Dass die Welt da draußen grausam ist und die Wärme flieht. Du riechst nach billigem Waschmittel und harter Arbeit, Nach einsamen Abenden und verdrängter Müdigkeit. Wenn sie fragen: „Wo ist Papa?“, schluckst du die Wahrheit runter, Und spielst die Heldin im Film – jeden Tag ein bisschen bunter. [Bridge] - Sehr emotional & reduziert Manchmal, wenn die Stadt schläft und die Sirenen verstummen, Hörst du in der Stille nur deine eigenen Sorgen summen. Du weinst leise im Bad, damit niemand dich hört, Weil du denkst, dass deine Schwäche die Fassade zerstört. Doch hör mir zu: Deine Hände sind rau, aber dein Herz ist aus Gold, Du hast diesen harten Weg niemals so gewollt. Aber schau in das Bettchen, schau das Atmen dort an – Du bist alles, was zählt. Du bist die, die es kann. [Refrain] In den Schatten dieser Straßen, wo das Licht niemals reicht, Ist der Weg für dich schwer, doch für andere so leicht. Du bist Kämpferin, Anker, du bist Herzschlag und Mut, Baust aus Trümmern ein Schloss, machst aus Tränen wieder Glut. Mama allein – doch für zwei schlägt dein Herz, Hinter dem Lächeln versteckst du den Schmerz. In einer Welt voller Kälte bist du das Licht, Das niemals, niemals im Dunkeln zerbricht. [Outro] Die Stadt wird wieder wach... Der erste Bus fährt an der Ecke vorbei. Du richtest die Decke glatt, küsst die Stirn so weich. Noch ein Tag im Grau, noch ein Sieg für dich. Du bist nicht allein. Nein, du bist nicht allein.
Tags
100 BPM, H-Moll, trockener EastCoast Drum, tiefe Kicks, düstere Streicher, knallende beats 808-beat, aggressive male
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No
1/2/2026