

Prompt / Lyrics
Intro (gesprochen oder gesungen leise) Er hat gekämpft, er hat’s geschafft hat, doch die Stadt schimpft, nennt ihn verhaftet. Strophe 1 Ein Vater, der jahrelang rang und rang schwer, um endlich zu finden sein eigenes Meer. Durch Tränen und Schweiß, durch Verzweiflung und Frost, hat er sich befreit von dem alten, dem rost’gen Post. Er ließ Kinder zurück, ließ die Frau in der Nacht, für ein Leben, das leuchtet, das wirklich erwacht. Die Stadt aber zischt, flüstert giftig und scharf: „Ein Egoist, ein Verräter, ein herzloser Dwarf!“ Pre-Chorus Sie zeigen mit Fingern, sie spucken und schrei’n, vergessen, dass jeder nur einmal kann sein. Er wollte kein Monster, kein Schatten im Grau, nur Frieden im Herzen, nur endlich zur Ruh. Refrain Warum darf er nicht glücklich sein, endlich frei und allein? Die Dämonen tanzen im Kreis, reißen Löcher hinein. Kein Krieg mehr im Schädel, kein Kampf in der Brust, nur Schlaf ohne Qual, nur ein traumloses Glück und Verlust. Ist die Stadt so verbohrt, so verbittert, so kalt? So neidisch, so giftig, so eng und so alt? Er will einfach atmen, nur träumen und ruh’n, ohne Teufel im Nacken, die schreien: „Du musst!“ Strophe 2 Er zerbrach alle Ketten, die hielten ihn fest, zertrümmerte Mauern aus Pflicht und aus Pest. Die Familie zerbrach wie ein Spiegel im Fall, doch er stieg aus dem Kerker, er stieg aus dem Tal. Die Leute in Gassen, sie starren und lästern laut, „Ein schlechter Papa, ein Feigling, ein Braut!“ Doch keiner sah Kämpfe, die tobten im Kern, die Nächte voll Panik, die Schreie so fern. Pre-Chorus Sie malen ihn schwarz, sie malen ihn rot, vergessen den Preis, den er selber bezahlt hat tot. Er trägt seine Narben wie Orden im Stillen, will endlich nur Frieden, will endlich erfüllen. Refrain Warum darf er nicht glücklich sein, endlich frei und allein? Die Dämonen tanzen im Kreis, reißen Löcher hinein. Kein Krieg mehr im Schädel, kein Kampf in der Brust, nur Schlaf ohne Qual, nur ein traumloses Glück und Verlust. Ist die Stadt so verbohrt, so verbittert, so kalt? So neidisch, so giftig, so eng und so alt? Er will einfach atmen, nur träumen und ruh’n, ohne Teufel im Nacken, die schreien: „Du musst!“ Bridge Er fragt in die Nacht, in die Stille hinein: „Warum muss ich büßen für mein eigenes Sein?“ Die Dämonen grinsen, sie flüstern zu zweit: „Du hast sie verlassen, du trägst jetzt die Zeit.“ Doch er ballt seine Fäuste, er brüllt in den Wind: „Ich hab mir das Glück mit den Zähnen ergrind!“ Kein Krieg mehr im Kopf, keine Schlacht mehr im Traum, nur Ruhe, nur Frieden, nur Stille im Raum. Strophe 3 Die Stadt ist ein Käfig aus Blicken und Worten, aus Vorurteilen, Neid und aus alten Geboten. Sie kettet die Seelen, die anders nur woll’n, sie hasst jeden, der flieht aus dem eisernen Moll’n. Er aber ist draußen, er atmet nun weit, hat gefunden sein Licht in der Dunkelheit breit. Die Kinder sind traurig, die Frau voller Schmerz, doch er hat sich gerettet – das war sein letzter Scherz. Refrain – intensiver Warum darf er nicht glücklich
Tags
90BPM, H-Moll, trockener WestCoast Drum, tiefe Kicks, düsrere Steeicher, knallende beats 808-beat, aggresive male
3:27
No
1/13/2026