🎵 Lied: „Ich höre ihre Stimmen“
Vers 1
Damals habe ich nicht gelebt,
doch die Schatten sind noch hier.
In der Stille hör ich Schreie,
sie verfolgen mich in mir.
Ein Flüstern aus vergang’ner Zeit,
trägt der Wind zu mir zurück,
und ich spüre fremden Schmerz,
als wär es mein eigenes Stück.
Pre-Refrain
Wie kann es sein, dass ich es fühl,
was ich niemals selbst geseh’n?
Warum brennt es in der Seele,
als würd ich daneben steh’n?
Refrain
Ich höre ihre Stimmen in der Nacht,
voller Angst, die niemals ganz vergeht.
Ich sehe Tränen, die niemand mehr bewacht,
doch ihr Echo bleibt, auch wenn die Zeit vergeht.
Damals war ich nicht da,
doch ich trag, was nie vergeht –
denn Erinnerung lebt weiter,
auch wenn die Welt sich weiterdreht.
Vers 2
Das Pochen tief in meinen Ohren,
wie ein Herz, das Hilfe schreit.
Bilder, die ich nie gesehen,
tragen dennoch ihr Geleit.
Grausamkeit in kalten Worten,
die der Himmel nicht vergisst,
und die Not der vielen Seelen
lebt in jedem, der sie hört, der sie ist.
Pre-Refrain
Ihre Schritte, ihre Stimmen,
gehen leise neben mir.
Und ich weiß, ich darf nicht schweigen –
denn ihr Ruf bleibt immer hier.
Refrain
Ich höre ihre Stimmen in der Nacht,
voller Angst, die niemals ganz vergeht.
Ich sehe Tränen, die niemand mehr bewacht,
doch ihr Echo bleibt, auch wenn die Zeit vergeht.
Damals war ich nicht da,
doch ich trag, was nie vergeht –
denn Erinnerung lebt weiter,
auch wenn die Welt sich weiterdreht.
Bridge
Und wenn die Welt vergisst,
was damals wirklich war,
dann werden ihre Stimmen
wieder laut – ganz nah.
Sie rufen durch die Zeiten:
„Seht hin und bleibt bereit…“
Denn Schweigen kann zerstören
– genau wie damals in der Zeit.
Final-Refrain (stärker)
Ich höre ihre Stimmen – hört ihr sie auch?
Sie rufen durch die Dunkelheit der Zeit.
Ihr Schmerz wird nie verstummen, nie verbraucht,
er lebt in uns – als Wahrheit, die bleibt.
Damals habe ich nicht gelebt,
doch ich fühl, was nie vergeht…
Und ich trag ihre Geschichte,
damit sie niemals untergeht.