(Stil: Düster, atmosphärisch, kraftvoll)
Strophe 1
In den Schatten fängt es an
Wo das Licht nicht tanzen kann
Dein Blick ist wie ein tiefer See
In dem ich jede Wahrheit seh’
Du sagst nicht viel, doch ich spüre das Beben
Du suchst nach dem Kern, du suchst nach dem Leben
Kein Smalltalk, kein Kitsch, kein falscher Schein
Du willst in die Seele, du willst ganz hinein.
Pre-Chorus
Die Oberfläche ist dir viel zu glatt
Du hast die leeren Worte satt
Du bist der Fels, du bist die Flut
In deinen Adern brennt das Blut.
Refrain
Oh, Skorpion – zwischen Gift und Gold
Hast das Schicksal für dich selbst gewollt
Ein Herz aus Eisen, ein Geist aus Licht
Du beugst dich vor dem Schmerz doch nicht.
Alles oder Nichts, das ist dein Gebot
Stärker als die Angst und kälter als die Not
Skorpion.
Strophe 2
Deine Treue ist ein schweres Pfand
Wie ein Siegel in der heißen Wand
Wer dein Vertrauen einmal bricht
Verliert für immer dein Gesicht
Du bist der Phönix, der aus Asche steigt
Der niemals vor dem Unrecht schweigt
Die Transformation ist dein Revier
Ein stilles, stolzes Raubtier.
Bridge
Man nennt dich gefährlich, man nennt dich verschwiegen
Doch wer dich versteht, wird die Wahrheit lieben
Du schützt deinen Kern mit dem spitzen Stachel
Hinter der Mauer, hinter dem Orakel.
Outro
Tiefschwarz wie die Nacht...
Doch deine Sterne leuchten hell.
Alles oder Nichts.
Skorpion.