-DAS MANIFEST DER GOBLIN-ARCHITEKTUR-
Ich ziehe die Blaupause aus dem eitrigen Ausfluss deiner jämmerlichen Existenz und mauer dich lebendig in das Fundament meiner Abscheu ein. Zweitausendsechsundzwanzig – das Jahr, in dem deine fette Mutter im Straßengraben verreckt, während ich ihre Überreste als Dämmmaterial für meine Katakomben missbrauche. Du bist kein Rapper, du bist eine biologische Fehlkonstruktion, ein Abfallprodukt aus dem Rektum eines räudigen Köters. Ich injiziere Batteriesäure in deine Eierstöcke, bis deine gesamte Ahnenreihe nach Verwesung stinkt. — chk — Mon architecture est faite de merde et de douleur. Ich baue mein Schloss auf den Schädeln deiner missgebildeten Kinder und pisse wie ein Wasserfall auf dein brennendes Erbe. Du lutschst am Rand vom Klo wie ein verhungertes Insekt, während ich dir den Kiefer mit einer rostigen Brechstange rekonstruiere. — chk-chk — Jede Zeile, die ich spucke, ist wie eine infizierte Spritze in dein Auge. Ich bin der Architekt der Qual, der dein gesamtes Leben in eine stinkende Kloake verwandelt. Zweitausendsechsundzwanzig – la fin de ton espoir. Ich schneide dir den Sack ab und füttere damit die Ratten in meiner Kanalisation, während du zusehen musst, wie ich dein Heim mit flüssigem Kot flute. Du bist eine jämmerliche Missgeburt, ein Tamponglutscher ohne Ehre, der in seinem eigenen Erbrochenen erstickt. Ich ziehe die Wände aus verkrusteten Binden und Sehnen hoch, bis kein Lichtstrahl mehr deine hässliche Visage erreicht. — chk — Dein Flow ist wie Durchfall in einer Plastiktüte, der in der Mittagssonne gärt. Ich bin das Geschwür in deinem Darm, das langsam dein Rückgrat zerfrisst. Zweitausendsechsundzwanzig – le massacre total. Ich mauer deine jämmerliche Crew in einem Käfig aus Stacheldraht und Fäkalien ein, bis sie sich gegenseitig die Haut von den Knochen fressen. Du willst Beef? Ich servier dir den Abschaum deiner eigenen DNA auf einem Teller aus verrostetem Zink. Ich bin der Testicle-Goblin, der Herrscher über den Dreck, der deine Seele mit Zement füllt, bis du innerlich zerbrichst. Rien n'est sacré, ich schlage deine Zähne einzeln aus und benutze sie als Mosaiksteine für meinen Thron der Schande. Du bist nichts als eine feuchte Fehlgeburt, die im Müllschlucker der Geschichte landet. Ich ziehe die Decke so tief, dass du auf allen Vieren durch meine Scheiße kriechen musst, während ich deine Träume mit glühendem Eisen brandmarke. Zweitausendsechsundzwanzig – c'est ma victoire, c'est ta ruine. Ich hinterlasse nichts als Trümmer und den Geruch von billiger Verwesung. Alles von Null aufgebaut auf deinem Elend. — chk-chk — Das Werk ist vollbracht, der Bau ist versiegelt, die Hölle ist offen. Stirb in meiner Architektur. — brrr — Zweitausendsechsundzwanzig.